W&H schreibt Geschichte
Es waren immer die Menschen, die mit ihrem Geist und Engagement zur erfolgreichen Entwicklung von W&H beigetragen haben. Hilde Malata, Mitbegründerin
Innovation und Tradition: W&H setzt Akzente in der Dentaltechnik. Bei der Herstellung der hochwertigen Dentalprodukte blickt W&H auf eine 120-jährige Erfahrung zurück. Heute steht W&H für innovative Produkt- und Service-Lösungen mit einem starken Fokus auf Forschung & Entwicklung.
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1890 - Der Beginn
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Die beiden Feinmechaniker Jean Weber & Hugo Hampel gründen eine Firma zur Erzeugung von Hand- und Winkelstücken, das Firmenzeichen W&H entsteht. |
1895 - Universalhandstück mit verstellbarer Kopfneigung
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Das von W&H hergestellte Universalhandstück mit verstellbarer Kopfneigung sorgte schon 1895 für Flexibilität und optimalen Zugang zur Behandlungsstelle. |
1926 - Endo Cursor
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W&H entwickelte 1926 das erste Feilwinkelstück, den sogenannten "Cursor" - ein Highlight, das die maschinelle Wurzelkanalaufbereitung revolutionierte. |
1933 - Eine Idee war geboren
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Bereits 1933 ging dem W&H Techniker Dr. Roda ein Licht auf. Besser gesagt, die Idee eine Lichtquelle in W&H Instrumente einzubauen war geboren. Die technischen Aufzeichnungen sowie alte Prototypen belegen dies. Leider war es noch zu früh für diese Entwicklung – die technischen Voraussetzungen der Leuchtmittel waren noch nicht gegeben. Die Idee blieb allerdings erhalten. |
1939 - Kein Strom? Kein Problem!
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Im Jahr 1939 entwickelte W&H eine sogenannte Fußtretbohrmaschine. Mit Hilfe dieser Maschine konnten völlig unabhängig vom Strom zahnmedizinische Behandlungen vorgenommen werden. Durch betätigen eines Pedales – ähnlich einer alten Nähmaschine – konnten die Bohrer in Rotation gebracht werden. Vor allem in Ländern mit einer eingeschränkten Stromversorgung ein echtes Highlight. Die letzten Fußtretbohrmaschinen wurden im Jahr 1955 nach Polen & in den Kongo geliefert. |
1959 - Bohrmaschinen für unterwegs
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1959 kam die erste Umhängebohrmaschine auf den Markt. Behandlungen vor Ort waren damit jederzeit möglich. Zum Wohle des Patienten. So konnten bettlägerige Patienten einfach zu Hause oder im Krankenhaus einer Behandlung unterzogen werden. |
1960 – Die ersten W&H Serienturbine
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Seit 1960 gehören auch Turbinen zum W&H Sortiment. Mit der „Turbo 60“ eroberte W&H den Markt. Das besondere daran – die Turbinen von W&H boten eine integrierte Schnellheizung für Wasser & Luft. Der Vorteil – Zahnarzt & Patient mussten nicht auf warmes Wasser & Luft warten. Vor allem für den Patienten, der des öfteren kaltes Wasser auf die zu behandelnde Stelle bekam, ein echter Gewinn. |
1960 - Turbinenschrankgerät
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Schon 1960 stand W&H für Unabhängigkeit. Mit einem Turbinenschrankgerät konnte unabhängig von der dentalen Einheit gearbeitet werden. Das Beistellgerät konnte auf Rollen flexible durch den Raum bewegt werden und war somit unabhängig von allen Installationen. Dies wurde durch einen integrierten Wassertank, Boiler & Luftkompressor ermöglicht. Einzige Voraussetzung: Strom. |
1976 – Alles im Griff
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Mit der „Serie 76“ wurde erstmals das für W&H typische Griffprofil – die sogenannte Mehrkantoberfläche - am Markt eingeführt. Dadurch wurde die Sicherheit für Arzt und Patienten wesentlich erhöht. Zusätzlich verfügten die Instrumente über eine innovative Aluminiumlegierung. Zu damaligen Zeiten der neueste Schrei – entstanden in der Weltraumforschung. Absolut außergewöhnlich war auch das Design dieser Hand- & Winkelstück. |
1978 - Roto Quick
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1978 erschien die erste Roto Quick Kupplung am Markt. Eine neuartige Turbinen–Drehkupplung, die erstmals eine freie und leichte Drehung der Instrumente um 360°erlaubte. Und einen raschen & sicheren Instrumentenwechsel gewährleistete. Brisantes Detail am Rande. Die Roto Quick wurde erstmals bei der damaligen Ausstellung in Lugano vorgestellt. Am Morgen der Ausstellungseröffnung war die Roto Quick weg. Anfangs glaubten die W&H Mitarbeiter noch an einen Streich eines Kollegen - leider war dies nicht der Fall. |
1979 - Druckknopfspannung
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Als Weltneuheit wurde 1979 die erste Druckknopfspannung für Turbinen eingeführt. Die Druckknopfspannung stellte eine große Innovation dar und erleichterte die Arbeit mit den Instrumenten wesentlich. Erstmals konnte durch Betätigen eines Knopfes auf der Rückseite des Instrumentenkopfes der Bohrer gewechselt werden. Für diesen Arbeitsschritt wurde zuvor ein Bohrerwechsler benötigt. Dank der Innovation von W&H war das nicht mehr nötig. |
1982 - Volle Touren voraus
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Mit den Instrumenten „Inco“ wurden 1982 neue Höchsttourenwinkelstücke auf den Markt gebracht. Diese standen in der Ausführung 1:4 ; 1:4,5 sowie ab 1993 mit 1:5 zur Verfügung. Ein Meilenstein in der dentalen Geschichte. |
1982 - ELCO 2
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Im Jahr 1982 revolutionierte das Elco 2 den Zahntechnikeralltag auf dem Gebiet der Handschleifgeräte. Der erste bürstenlose Motor zeichnete sich durch eine wesentlich höhere Lebensdauer aus. Mit einer Höchstdrehzahl von 45.000rpm wurde die Bearbeitung der verschiedenen Materialien wesentlich erleichtert. Das Konzept: Ein Gerät für alle Materialien. Eine wahre Innovation zur damaligen Zeit. |
1983 - Klein-Chirurgie ganz stark
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Mit der Elcomed entwickelte W&H im Jahr 1983 das stärkste und schnellste Klein-OP Gerät seiner Zeit. Der Motor erreicht eine Antriebsdrehzahl bis 45.000 U/min. Der Einzug in die orale Chirurgie war für W&H damit garantiert. Heute sind W&H Produkte aus der Oralchirurgie nicht mehr weg zu denken. |
1989 – Excalibur
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Mit dem Excalibur präsentierte W&H 1989 ein ganz spezielles Endo-Winkelstück. Das besondere daran – die Wurzelkanal-aufbereitung erfolgte durch sogenannte aleatorische, sprich zufällige Bewegungen. Die Feile folgte somit keinem starren Bewegungsablauf. Der große Vorteil an dieser Technologie war, dass die Endo-Feile dadurch dem natürlichen Verlauf des Wurzelkanals besser als herkömmlich folgen konnte und somit perfektere Ergebnisse in der Reinigung der Wurzelkanäle erzielt werden konnten. |
1992 - Assistina
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Mit dem Instrumenten-Pflegesystem Assistina ist W&H bereits seit 1992 erfolgreich am Markt. Zu dieser Zeit ein wirklich einmaliges Konzept. Während andere Hersteller zu dieser Zeit nur eine Pflege mittels Ölpistole oder Öldose anboten – revolutionierte W&H mit der Assistina den Markt. |
1995 – Low Emission
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Mit der Turbine 898 LE (Low Emission) gelang W&H im Jahr 1995 ein absolutes Highlight. Bei diesem Instrument handelte es sich um die leiseste und gleichzeitig stärkste Turbine zur damaligen Zeit. Durch die hohe Kraftübertragung der Turbine konnte die Leerlaufdrehzahl auf 300.000 rpm gesenkt werden. |
1999 - LISA
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Die von W&H Sterilization in Italien produzierten „LISA“ Sterilisatoren liegen im Markt der Klasse B Sterilisatoren klar im Spitzensegment. Die LISA Sterilisatoren bieten ausschließlich Klasse B Zyklen, damit kann die Sterilisation jeglichen Ladeguts vorgenommen werden. Lisa Sterilisatoren sind Vakuum-Autoklaven, das bedeutet, dass auch innen liegende Hohlräume sterilisiert werden. |
2001 - Implantmed
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Ein Implantologiemotor für detailgetreue Arbeit bei Zahnimplantaten. Mit Implantmed gelang W&H endgültig der Durchbruch im Bereich der Implantologie – den Implantmed ist das erfolgreichste Implantologiegerät weltweit. Implantmed ist eine durchdachte Komplettlösung; das erste Gerät für Implantologie, das sehr einfach in der Bedienung und gleichzeitig sehr leistungsstark ist. |
2007 – Penta Spray
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Im Jahr 2007 führt W&H als weltweit 1. Ersteller Turbinen mit 5-fach Spray ein. Der sogenannte Penta-Spray sorgt mit seinen fünf Austrittdüsen für optimale Kühlung und Reinigung. |
2007 – Synea WA-99LT
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Im Jahr 2007 setzt W&H erneut neue Maßstäbe. Mit dem Winkelstück WA 99-LT der Synea Serie bietet W&H den kleinsten Behandlungskopf mit Mehrfachspray. Gleichzeitig ist es das erste Winkelstück mit Penta-Spray. |
2007 - LEDs - Innovation von heute
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Im Jahr 2007 präsentierte W&H eine echte Sensation. Die neue Synea Generation verfügte erstmals in der Dentalgeschichte über Turbinen mit sterilisierbaren LEDs. Damit war W&H weltweit der erste Hersteller von Turbinen mit sterilisierbarer LED Technologie. Die Vorteile? Arbeiten bei Tageslichtqualität, Vergrößerung des Ausleuchtungsareals, komplette Sterilisierbarkeit der Instrumente – um nur einige zu nennen. |
2007 - LED Licht für alle
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Um die Vorteile der LED Technologie allen Zahnärzten zugänglich zu machen, führte W&H ebenfalls bei der IDS 2007 chirurgische Hand- und Winkelstücke mit der sogenannte Generator-Technologie ein. Unabhängig vom Antriebsmotor wird der Strom für das Licht durch einen im Instrument integrierten Generator erzeugt. Das Prinzip ähnelt einem Fahrraddynamo. Damit steht unseren Kunden LED Licht auf jeder dentalen Einheit und auf jedem dentalen Motor ohne weitere Investitionen zur Verfügung. |
2007 – eine perfekte Welt
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Von Beginn an eine wahre Innovation war auch die Perfecta 900. Der stärkste Labor-Motor am Markt. Das All-in-One Prinzip erlaubt eine Bearbeitung sämtlicher Materialien. Integrierte Kühlung, Sperrluft, Ausblasfunktion im Handstück & 2 Automatik-Modi sind nur einige Funktionen, die das Gerät so unentbehrlich für den Zahntechniker machen. Neben dem Standard Labormotor kann ein zweites Motohandstück betrieben werden. Es ist mit einer Drehzahl bis 100.000 U/min mehr als ein Ersatz für die Laborturbine, ideal zum Bearbeiten von Zirkon. Perfektioniert wird das Gerät durch das extrem kleine Bedienelement. |
2009 – LEDs be independent
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Im Jahr 2009 komplettiert W&H seine Vorreiterrolle auf dem LED Lichtsektor. Mit der Einführung der Alegra Generation bietet W&H nun auch unabhängiges LED Licht in Winkelstücken. Mittels der Generator-Technologie wird nun perfektes LED Licht in alle Behandlungsräume gebracht. Neben der Chirurgie kann dadurch auch in den Anwendungsgebieten Restauration & Prothetik sowie Prophylaxe unabhängige LED Versorgung gewährleistet werden. |
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