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LED ist nicht gleich LED
2007 ist es W&H als weltweit erstem Hersteller gelungen, sterilisierbare LEDs in rotierende Dental Instrumente zu integrieren. 2010 präsentiert W&H LED+: einen neuerlichen exklusiven Vorteil durch speziell entwickelte LEDs. Damit ist W&H weltweit der einzige Hersteller, der diese hohe Lichtqualität anbieten kann. Für eine authentische Farbwiedergabe und eine messbar perfekte Lichtleistung im gesamten Behandlungsareal.
Die LED-Technologie ermöglicht ein außerordentlich leistungsstarkes und bedienungsfreundliches Mini-OP-Licht für den dentalen Einsatz. Das helle Tageslicht ermöglicht dem Zahnarzt eine schattenfreie Ausleuchtung der gesamten Mundhöhle und ist somit eine ideale Ergänzung zur großen OP-Leuchte.
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Qualitätskriterien
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Kontrastsehen wie bei Tageslicht nur bei 5.500K
Die Farbtemperatur (gemessen in Kelvin) von LEDs stellt fest, welchen Farbeindruck das Licht hat. Mit einer Temperatur von 5500K wird ein Strahlungsspektrum erreicht, das dem dem Tageslicht entspricht.
Hoher Farbwiedergabe-Index (CRI)
Der Farbwiedergabeindex (CRI) ist ein wichtiger Aspekt künstlicher Beleuchtungsmittel, denn ein hoher CRI-Wert trägt wesentlich zum menschlichen Wohlbefinden durch eine verbesserte optische Wahrnehmung bei. Die neuen LED Instrumente von W&H ermöglichen erstmals die authentische Wiedergabe der Rottöne im Mund.
Großes Ausleuchtungsareal
LED in Dentalturbinen
robuste, langlebige Lichtquellen wie in den Synea Dentalturbinen, erwärmen sich kaum, sind resistent gegen Erschütterungen und sondern darüber hinaus keinerlei schädliche IR- und UVA-Strahlen ab.
Sterilisierbar und lange Lebensdauer
Das gesamte W&H LED Programm ist selbstverständlich sterilisierbar und die Lebensdauer von LEDs ist fast 10x so lang als bei herkömmliche Lichtquellen wie etwa Halogenlampen.
Selbsgeneriertes LED
Bei den neuen Alegra Winkelstücken, und bei den beispielsweise für Implantationen benötigten dentalchirurgischen Instrumenten, wird selbstgeneriertes LED eingesetzt. Dank dieser Technologie kann der Zahnarzt nun noch professionellere Lichtinstrumente einsetzen, die ihm bisher nicht zur Verfügung standen.
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LED Technologie
LEDs (Light Emitting Diode) basieren auf Halbleiterverbindungen, die den Strom direkt in Licht umwandeln. Das Ergebnis sind robuste, langlebige Lichtquellen, die sich kaum erwärmen und resistent gegen Erschütterungen sind.
LED Licht ist um ein Vielfaches stärker als herkömmliches Halogenlicht und es verfügt als diffuse Lichtquelle über ein größeres Ausleuchtungsfeld. Halogenlicht erzeugt gelbliches Licht. Das Licht der LEDs ist farbneutral und ermöglicht Arbeiten bei Tageslichtqualität ohne zu blenden.
Zum Vergleich - Mondlicht besitzt eine Lichtstärke von 1 Lux, Sonnenlicht 100.000 Lux. W&H LEDs erzeugen eine Lichtstärke bis zu 31.000 Lux, das dem Farbspektrum von Tageslicht entspricht. Da das menschliche Auge an Tageslicht gewöhnt ist, können Kontraste bei diesen Lichtverhältnissen am Besten wahrgenommen werden.
Die Geschichte der LEDs begann mit ersten Versuchen bereits 1907. Das erste serienreife LED leuchtete in roter Farbe (1960), LEDs in weißer Farbe sind seit 1997 erhältlich. W&H entwickelte das erste sterilisierbare LED und integrierte es 2007 als erster Hersteller in zahnärztliche Instrumente und erhöhte damit den Arbeitskomfort um ein Vielfaches.
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