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LED in Dentalturbinen – die Innovation von heute
Die Zukunft zur Beleuchtung der Präparationsstelle liegt in weißen Lumineszenzdioden (LED). Halogenlampen in dentalmedizinischen Instrumenten gehören der Vergangenheit an.
Seit dem Ende der 70er Jahre werden miniaturisierte Halogenlampen in dentalmedizinischen Instrumenten zur Beleuchtung der Präparationsstelle eingesetzt. Bekanntlich sind Lampen eher kurzlebige Produkte. Vibration, Sterilisation, Temperaturwechsel und Schaltspiele sind nur einige Einflussfaktoren, die die Lebensdauer zusätzlich signifikant verkürzen. Und obwohl die Halogenlampe einen sehr guten Farbwiedergabeindex CRI besitzt so scheint jedoch das abgestrahlte Licht wegen der niedrigen Farbtemperatur CCT gelblich getönt.
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Vergleich: Halogenlampe (links) und weiße Lumineszenzdiode, LED (rechts).
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Über Lebensdauer, Wirkungsgrad und Lichtqualität
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Da sich die Lampe im hinteren Teil des Instrumentes befindet, werden Lichtleiter benötigt, um das Licht in der Nähe des Schleifkörpers austreten zu lassen. Die tägliche Sterilisation kann den Wirkungsgrad des optischen Bauteils schwächen und mechanische Belastung erhöht die Bruchgefahr des Glasstabs. Obwohl viele essentielle Verbesserungen des Systems durchgeführt wurden, sind doch der prinzipielle Aufbau und das Konzept zur Beleuchtung bis heute gleich geblieben.
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LED fast wie Tageslicht
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Durch die Einführung einer neuen Lichtquelle – der weißen Lumineszenzdiode (LED) in die luftbetriebenen Dentalturbinen hat W&H das das Verbesserungspotenzial des Systems erkannt und die Beleuchtung optimiert.
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Tageslicht vergleichbare Farbtemperatur
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Ein großer Vorteil dieser neuen Technologie ist die definierbare CCT der LED. Erstmals ist es dadurch möglich, eine Beleuchtung für dentalmedizinische Instrumente anzubieten, welche eine dem Tageslicht vergleichbare Farbtemperatur aufweist. Zusätzlich konnte W&H den CRI insbesondere für weiße und gelbliche Farbtöne verbessern.
Dadurch wird jede relevante Farbinformation während einer dentalen Behandlung nicht nur korrekt, sondern auch in einer unvergleichlichen Qualität wiedergegeben. Dies wurde durch das Institut für Photonik an der Technischen Universität Wien bestätigt. |
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W&H verzichtet auf Lichtleiter!
Die in der Gebrauchsanweisung empfohlene Pflege vorausgesetzt, kann man davon ausgehen, dass es nicht erforderlich ist, die LED wegen eines Ausfalls zu wechseln da diese eine Lebensdauer von mehreren Jahren aufweist. Weil es W&H möglich war, die LED ohne einen Lichtleiter zu implementieren, konnte weiters der Wirkungsgrad und die Stabilität des Beleuchtungssystems verbessert werden.
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