|
|
|
|
10 Punkte, die ein Zahnarzt vor Kauf eines Sterilisators wissen sollte
Das Risiko einer Infektion, die steigende Notwendigkeit die Zahnarztpraxis rechtlich abzusichern und strengere Normen machen den Kauf eines Sterilisators zur echten Herausforderung.
Worüber der Zahnarzt bescheid wissen sollte, bevor er in einen neuen Sterilisator investiert - hier eine kurze Anleitung. |
 |
|
Die EN13060 ist DIE relevante Norm für Dampf-Klein-Sterilisatoren.
Lisa Sterilisatoren bieten ausschließlich "Klasse B" Zyklen für die garantiert sichere Sterilisation jeglichen Ladeguts. Dies bedeutet, dass alle Zyklen dasselbe Profil aufweisen, mit fraktioniertem Vorvakuum und vollständig gepulster Vakuumtrocknung. Daher benötigt der Anwender keine spezielle Schulung, da Verwechslung und Irrtum bei der Auswahl des Ladeguts ausgeschlossen sind.
Nur „Klasse B“ Zyklen garantieren eine sichere Sterilisation aller Ladetypen.
„Klasse S“ Zyklen sind für eine limitierte Auswahl des Ladegutes bestimmt und müssen vom Hersteller genau spezifiziert sein. „Klasse N“ Zyklen sind nur für unverpackte feste Produkte geeignet.
Die Verwendung eines Sterilisators, der ausschließlich „Klasse B“ Zyklen bietet, entbindet den Zahnarzt der Verantwortung, da der gewählte Zyklus für das zu sterilisierende Ladegut immer richtig ist.
Versichern Sie sich vor Kauf, dass bei einem beworbenen Typ-B Sterilisator auch wirklich alle Zyklen der „Klasse B“ entsprechen. Einige Hersteller bieten so genannte Schnellzyklen, die keine Trocknung beinhalten und somit nur für eine begrenzte Auswahl an Instrumenten verwendet werden können.
Die Lisa Sterilisatoren bieten einen patentierten „ECO B“ Zyklus. Die neue patentierte ECO-B-Funktion verkürzt die Zyklusdauer bei der Aufbereitung kleinerer Ladegut-Chargen deutlich und passt die Trocknungsdauer automatisch an die jeweilige Beladungsmenge an. Auch für verpackte Instrumente geeignet.
Gemäß der EN13060, wird ein intensiver Test - genannt: ‘Werksprüfung’ für jeden Sterilisator gefordert, bevor er das Werk verlässt. Der Kunde sollte dafür eine Kopie dieser Werksprüfung bekommen.
Ebenfalls sollte der Kunde beides, PED (Druckbehälterverordnung) und MDD (Medizinproduktegesetz) sowie eine Konformitätserklärung erhalten.
Achten Sie auch auf die laufenden Kosten (z.B. Verbrauchsmaterial, Strom- und Wasserverbrauch, Wartung). Ein billiger Sterilisator kann langfristig nicht die erhofften Ersparnisse bringen.
|
|
|
|
|
|