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Positionierung von Implantaten



Das hier vorgestellte System zeigt die Möglichkeit, dass Implantate mit einer individuellen Positionierungshilfe genau nach den prothetischen und anatomischen Gesichtspunkten inseriert werden können. Da dieses System nur mit einer Bohrung und einem Fixierungszapfen konstruiert ist und die Distanzhülsen am Winkelstück fixiert sind, lässt es sich ohne zusätzlichen Aufwand leicht anwenden.


Das Einhalten der Implantatabstände gestaltet sich auch für den erfahrenen Implantologen in der Praxis durchaus schwierig [3] und können nur mit hohen chirurgischen Aufwand korrigiert werden
[5, 6, 8]. Besonders dann, wenn auf Grund einer vorhandenen festsitzenden prothetischen Versorgung eine Bohrschablone nur eingeschränkt hergestellt werden kann.


Distanzhülsen


Die verschiedenen Distanzhülsen erlauben eine Kombination von unterschiedlichen Implantat-durchmessern im Bezug auf die Abstände zu Nachbarzähnen und zwischen mehreren Implantaten. Fehler durch einen frühzeitigen Knochenabbau bei einer zu engen Implantatposition können somit vermieden werden [1]. Tray mit Systemkomponenten
Tray mit Systemkomponenten


Ergebnis / Fallbeispiel


Eine 45-jährige endokarditisprophylaxepflichtige Patientin stellte sich mit dem Wunsch zur Insertion von Implantaten zur Pfeilervermehrung in unserer Klinik vor. (Details entnehmen Sie bitte dem Artikel)


Zentrierbohrung
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Zentrierbohrung zur Implantation in regio 025 mit Distanzlehre und Distanzhülse A
Insertion
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Maschinelle Insertion eines XiVE-Implantates mit ausreichendem Abstand zum endständigen Pfeilerzahn


Die Anwendung ist jedoch nur mit dem speziellen Winkelstück von W&H möglich, damit die Distanzlehre exakt auf das Winkelstück passt und somit keine Lageabweichungen zu befürchten sind. Das Winkelstück ist für die implantatprothetische Anwendung optimiert und erlaubt durch ein spezielles Getriebe die Übertragung von Drehmomenten bis zu 105 Ncm.


(Quelle: Zeitschrift für Orale Implantologie Ausgabe 4/05)


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