W&H unterstützt medizinische Ambulanz in Mainz

Zahnmedizinische Versorgung für sozial benachteiligte Menschen

Angesichts einer prekären Lebenslage bedeutet der Gang zum Zahnarzt für viele Obdachlose und bedürftige Menschen eine unüberwindliche Hürde. Um den Hilfebedürftigen die Scham vor dem Zahnarztbesuch zu nehmen, aber auch die Angst vor der Behandlung selbst, rief Prof. Dr. Gerhard Trabert im Mai 2013 die medizinische Ambulanz in Mainz ins Leben. Neben einer allgemeinmedizinischen Versorgung ist die soziale Einrichtung auch auf zahnärztliche Erst- und Notfallbehandlungen spezialisiert. Ziel ist es, wohnungslosen und armen Menschen eine kostenlose und unbürokratische Hilfe anzubieten. Häufig fehlt es an einer entsprechenden Krankenversicherung, zudem können die hohen Zuzahlungen für Behandlungen aufgrund einer angespannten Lebenssituation nicht geleistet werden.

Sachspende in Form moderner Dentaltechnologie

Kostenlose zahnmedizinische Versorgung für Menschen in Not
Kostenlose zahnmedizinische Versorgung für Menschen in Not

Um die ehrenamtliche Tätigkeit von Prof. Dr. Trabert und seinem Team zu unterstützen und den Aufbau einer umfassenden zahnmedizinischen Versorgung für bedürftige Menschen voranzutreiben, übergab W&H kürzlich eine Spende in Form zahnärztlicher Übertragungsinstrumente.

„Das Bestreben der medizinischen Ambulanz liegt darin, armen Menschen rasch und unbürokratisch zu helfen. Mit unserer Sachspende wollen wir ebenso rasch und unbürokratisch einen Beitrag zum Aufbau der dringend notwendigen fachärztlichen Versorgung leisten“, so Roland Gruber, Regional Marketing Manager bei W&H.

Neben der Umsetzung optimaler hygienischer Bedingungen, steht die Ausstattung mit modernstem zahnmedizinischem Equipment im Fokus der gemeinnützigen Einrichtung. „Wir möchten uns bei W&H für die großzügige Unterstützung bedanken. Damit zeigt das Unternehmen nicht nur großes Interesse an unserer Arbeit, sondern bringt auch den wohnungslosen und armen Menschen, deren Lebenssituation oftmals schwierig ist, eine große Wertschätzung entgegen“, freut sich Prof. Dr. Gerhard Trabert.