EAO in der Stadt des Lichtes – Learning never ends

Du Schöne! Anmutige! Lebendige! Berauschende und bereichernde Stadt! Hach, ich bin immer noch ganz in Love mit Lissabon, denn hier hin verschlug es mich am letzten Septemberwochenende anlässlich des diesjährigen European Association for Osseointegration Congress, kurz EAO. Die Liaison mit Lissabon beging ich dabei nicht allein, denn der Kongress kann sich mit wahrlich stolzen Zahlen schmücken: Mehr als 3.000 Teilnehmer aus 80 Ländern fanden den Weg in die portugiesische Metropole und rund 1.000 Personen aus Industrie und Presse nahmen daran teil. Ein toller Flow, ein wahnsinnig guter Spirit – was will KURZ mehr? Eben :-)

Besonders angetan war ich vom durch die EAO eingerichteten YouTube-Channel mit über 10 Stunden Inhalt – ein ganz neues und zeitgemäßes Format.

Zum Flow und Spirit trug auch unsere liebe Marianne Steinbeck bei, Verlegerin des PIP-Journals. Marianne darf schließlich auf keinem Kongress fehlen! Und so sorgte sie (wie immer übrigens!) mit Humor und grandiosem Charme für beste Stimmung vor der Fotowand. Auf dem Bild zu sehen mit fescher Baskenmütze und Brille – hättet ihr sie erkannt?

Doch kommen wir zurück zu Lissabon. Der Schönen! Das Städtchen ist nämlich nicht nur äußerst facettenreich im Charakter, sondern hat auch kulinarisch so einiges zu bieten.
KURZ-Tipp: UNBEDINGT das für Portugal typische Gebäck mit dem Namen „Pasteis de nata“ probieren. KÖSTLICH. Aber Achtung! Die kleinen Puddingtörtchen haben es wirklich in sich – Suchtgefahr lässt grüßen! Zuhause angekommen habe ich meinen Freund Google übrigens direkt nach Zutaten & Zubereitung meines neuen Lieblings-Sweeties befragt und festgestellt, dass die Törtchen gar nicht so schwer herzustellen sind. Ein baldiges Projekt – ich werde berichten :-) Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, der findet hier ein sehr gut beschriebenes Rezept: Pasteis de nata

Heute gibt’s für alle Leser sogar noch einen zweiten KURZ-Tipp, denn in Lissabon bin ich auch in den Genuss eines traumhaften Sonnenunterganges gekommen. Und zwar auf der direkt gegenüberliegenden Seite. Für den KURZ-Trip muss einfach nur die Fähre nach Cacilhas genommen werden und schwupp, ist man da. Fußläufig finden sich dort kleine Restaurants direkt am Tejo, dem Fluss über den die drittgrößte Hängebrücke der Welt führt. Einfach herrlich!

Wer jetzt denkt, der KURZ, der würde nur schlemmen und genießen, der irrt. Denn ordentlich gearbeitet wurde natürlich auch. Aber am besten arbeitet es sich eben immer, wenn auch das Drumherum stimmt, und das stimmte in Lissabon auf jeden Fall. Schön wars, du Schöne! Ich komme wieder. Doch nun heißt es erst einmal back to Germany – auf geht’s nach Berlin.