NIWOP markiert Trend auf ISDH in Brisbane

Vom 15. bis 17. August fand das 21. International Symposium on Dental Hygiene 2019 (ISDH) in Brisbane/Australien statt. Die ISDH wird alle drei Jahre veranstaltet und versammelte 1.200 Delegierte aus 43 Ländern. Unter dem Motto "LEAD – Leadership, Empowerment, Advances & Diversity" wurden neueste Trends und wissenschaftliche Erkenntnisse rund um die Zahnhygiene vorgestellt. Mit detaillierten Einblicken in das NIWOP-Konzept, machte W&H interessierte Fachbesucher mit seinem evidenzbasierten Workflow für die Vorbehandlung, Implantation und Nachsorge vertraut.

ISDH – am W&H-Messestand
ISDH – am W&H-Messestand. Von links: Martin Rolfe, Area Manager, Christopher Jobson, Territory Manager, Libby Grounds, Dentalhygienikerin, Dr. Kristina Bertl, Garry Williams, Application Manager RIC, und Bernhard Eder, Produktportfoliomanager.

Organisiert wurde das Symposium zur Dentalhygiene von der International Federation of Dental Hygienists und der Dental Hygienists Association of Australia. Von der Verbesserung der Mundgesundheit in australischen Altersheimen über die, erstmals bei der Europerio 2018 vorgestellten, neuen Klassifikation parodontaler und periimplantärer Erkrankungen bis hin zur Bedeutung von Mundgesundheitsberufen bei der Therapie von Krebspatienten deckte das Symposium ein breites Themenspektrum ab.

Mit NIWOP zum erhöhten Implantaterfolg

Einen besonderen Schwerpunkt setzte das W&H-Team auf der ISDH mit dem NIWOP-Konzept – „No Implantology without Periodontology“. Am Messestand konnten interessierte Fachbesucher, den Workflow sowie das begleitende Produktportfolio kennenlernen. Vertiefende Einblicke zum Themenschwerpunkt kamen auch von PD Dr. Kristina Bertl, PhD MBA MSc, Ass.-Professorin an der Abteilung für Parodontologie (Universität Malmö, Schweden).

In einem exklusiven Vortrag brachte sie den Symposium-Teilnehmern den W&H-Workflow aus wissenschaftlicher wie praktischer Sicht näher. Inhaltlicher Fokus war die Therapiephase vor der eigentlichen Implantation, diese kann die Überlebensrate von Zahnimplantaten maßgeblich unterstützen. Dr. Kristina Bertl verwies auf die Bedeutung einer detaillierten Einschätzung und angemessene Auswahl der Vorbehandlung vor der Implantatinsertion.

Dabei spielt die Berücksichtigung von systemischen sowie oralen Erkrankungen bei der Prävention von Periimplantitis sowie die Sicherung des langfristigen Implantaterfolgs eine wichtige Rolle. Wertvolle Hinweise, wie Dentalhygieniker und Zahnärzte als perfektes Team arbeiten können, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, rundeten den Expertenvortrag ab.

Fachpublikum
PD Dr. Kristina Bertl, PhD MBA MSc, brachte dem Fachpublikum die Vorteile des NIWOP-Workflows näher.
Fachgespräche
Fachgespräche und Produktdemos ...
Produktdemos
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